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8 sehr reale Erfolgsgeheimnisse

Jeder Mensch, der ein Ziel oder einen Traum hat, sucht einen gangbaren Weg. Bist du auch auf dem Weg, dein Traumleben zu kreieren oder ein ehrgeiziges Ziel zu erreichen? Dann wird dich dieser Artikel interessieren. Heute geht es mir um 8 Geheimnisse, die dich zu deinem ganz persönlichen Erfolg führen. Diese Faktoren sind entscheidend. Aber lies selbst.

Die 8 Geheimnisse habe nicht ich formuliert. Sie stammen von einem, der es wissen muss. Denn er hat sich sein Traumleben kreiert. Er hat eine erfolgreiche, aber nicht erfüllende Karriere aufgegeben, um sich ein Business aufzubauen, das sein Herz singen lässt. Er hat eine tolle Familie, eine liebevolle Frau und drei entzückende Kinder. Und er hat ein selbstbestimmtes, erfolgreiches Leben. Das ist etwas, was mich sehr interessiert. Freiheit und Selbstbestimmung finde ich enorm attraktiv. Das will ich auch haben.

Ich bin durch Zufall auf ihn und seine Botschaft gestoßen. Nein! Es gibt keine Zufälle. Es ist nur so, dass ich ihn nicht kannte, obwohl er erfolgreich ist und vielen Menschen bei ihrem Leben hilft. Macht nichts. Ich habe mir das alles angeschaut und gemäß dem Motto „von den Besten lernen“ teile ich hier seine 8 Geheimnisse.

Geheimnis 1 Was ist, wenn es wahr ist?

Was genau ist dein Ziel? Kannst du es mit allen Sinnen wahrnehmen? Kannst du vorwegnehmen, wie du dich fühlst, was du denkst, wenn es erreicht ist? Was ist dein Lebensgefühl, wenn es wahr ist? Es ist für dein Unterbewusstsein entscheidend, ob du das vorwegnehmen und mit positiven Emotionen aufladen kannst. Denn nur dann wird es alles in Bewegung setzen, damit du das erreichst.

Geheimnis 2 Verzeihe dir deine Fehler

Gleichgültig, was du probiert hast. Egal, was nicht geklappt hat. Diese Fehler dürfen dich nicht stoppen! Sie sind normal. Jeder erfolgreiche Mensch hat tausendfach Versuch & Scheitern hinter sich. Stell dir vor, ein Kleinkind würde beschließen, dass Laufen nichts taugt, weil es schon drei Mal beim Versuch umgefallen ist. Du hast laufen gelernt, gegen alle Widerstände. Du trägst den Erfolg bereits in dir!

Geheimnis 3 Deine Identität

Eine Identität ist eine typische Kollektion von Gefühlen, Gedanken und Handlungsmustern. Wie steht es damit bei dir? Was sind deine Überzeugungen? Woran glaubst du? Wie siehst du deine Welt? Hast du das Selbstbild, das zu deinem Ziel passt?

Geheimnis 4 Echtes Selbstvertrauen

Du willst deine Träume wahr werden lassen? Dann ist es unerlässlich, dass du an dich glaubst. Du brauchst Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten. Und zwar echtes, authentisches, von innen kommendes Selbstvertrauen. Das ist nicht diese kurzlebigeTschakka-Energie, die man alleine im Alltag nicht aufrechterhalten kann. Sondern die Energie, die sich aus deinem Inneren speist. Die Art von Energie, die frei fließt, wenn du in deiner Mitte bist und voller Vertrauen auf dem Fundament des Lebens selbst stehst.

Geheimnis 5 Die Kraft der Gemeinschaft

Suche dir Gleichgesinnte! Umgebe dich mit Menschen, die dich inspirieren! Werde Teil einer Mastermind-Gruppe. Feiere Zwischenschritte und Erfolge mit den anderen, dann gönnst du dir selbst auch den Erfolg.

Geheimnis 6 Wohlstand richtig verstehen

Überprüfe deine Glaubenssätze in Bezug auf Geld, Wohlstand, Fülle, Reichtum. Du wirst viel mentalen Müll finden. Fülle ist Ausdruck des Lebens selbst. Die Natur strebt nach Fülle und du hast in vielen Bereichen deines Lebens diese Fülle. Geld ist nur ein Ausdruck dieser Fülle. Geld ist nichts Schlechtes. Du kannst es nur schlecht verwenden. Genauso wie ein Messer nicht schlecht ist. Du kannst damit töten oder als Chirurg Leben retten. Es liegt an dir.

Geheimnis 7 Dein Fokus

Wie fokussiert und klar bist du? Wofür hast du dich committed? Was tust du jeden Tag und regelmäßig, um dein Ziel zu erreichen? Setzt du alle Kräfte dafür ein? Wo sind deine Durchhänger? Was tust du dagegen?

Geheimnis 8 Wer kann dir helfen?

Suche dir Vorbilder, Idole, Unterstützung. Finde einen Mentor, Coach oder wie auch immer die Unterstützung in deinem Bereich heißt. Beende Aufschieberitis und Ausreden. Hole dir Hilfe, die sinnvoll ist.

Und nun … wie weiter?

Du gehst jetzt los und machst einen Schritt nach dem anderen. Im Idealfall alle acht und erreichst dein Ziel. Das Wissen hast du jetzt.

Wir alle wissen, dass der Idealfall oft nicht der Fall ist. Wir sollen, aber wir können nicht. Wir wollen, aber trauen uns nicht. Und so weiter.

Suche dir Gleichgesinnte. Tausche dich mit Menschen aus, die ähnliche Werte und Ziele haben. Schließe dich einer Gemeinschaft an.

Wenn du nicht mehr reden, sondern loslegen willst, dann komm in meine Masterclass „Dein Weg zur felsenstarken Persönlichkeit“. Hier kannst du in in einer kleinen Gruppe mit Gleichgesinnten deine ganz persönliche Erfolgsleiter emporklettern und dich von Hindernissen freimachen.

Alle Details zur Masterclass findest du hier: www.ava-hauser.com/masterclass.

Wir starten am 23. Oktober, es sind nur noch zwei Plätze frei. Falls du Fragen hast, klicke hier für einen Gesprächstermin.

Foto: Paul Vom Ehrenberg auf Pixabay.

Die Kunst einen Ferrari zu pflegen

Ein Ferrari. In edlen, stromliniengeformten Lack gepackte 700 Pferdchen wollen gepflegt werden. Da wird mir niemand widersprechen. Ob es der kraftvolle Sportwagen oder ein anderes edles Gefährt ist. Du pflegst dein Heilig’s Blechle, wie wir es hier im Schwabenland nennen. Vor allem, wenn du viel Zeit damit verbringst oder es dir teuer ist.

Du willst schnell, effizient, komfortabel und vielleicht auch stilvoll ans Ziel kommen. Dafür hast du ein Fahrzeug, das zu dir und deinen Bedürfnissen passt. Es wird ordentlich gepflegt und gewartet. Keine Frage.

Dein Ferrari – das unbekannte Wesen

Doch. Das ist eine Frage. Es ist eine Frage, die beim Coaching mit Führungskräften oft eine Rolle spielt. Über den Ferrari wissen sie alles. Seine Bedürfnisse kennen sie. Als Statussymbol schätzen sie ihn. Der andere Ferrari, ihr Körper, ebenfalls eine Maschine mit enorm viel PS, ist ihnen weitgehend unbekannt.

Sie alle besitzen dieses leistungsfähige Fahrzeug, das nur sie selbst fahren können. Ein Fahrzeug das sie effizient und schnell von A nach B bringt, wenn sie ein Ziel erreichen wollen. Ein Fahrzeug, das von ihrem brillanten Geist gelenkt wird. Ich spreche von ihrem Körper, der Hochleistungsmaschine. Er ist das Fahrzeug, mit dem sie in diesem Leben von Geburt bis Tod unterwegs sind.

Dieses Fahrzeug bekommt nicht immer die Aufmerksamkeit und Pflege, die es braucht. Das ist lange ok, das Fahrzeug ist belastbar und langlebig. Es wird erst dann zum Problem, wenn der Fahrer realisiert, dass man auch diese Maschine nicht endlos auf Hochtouren drehen kann, ohne Leistungseinbußen in Kauf zu nehmen.

Von Menschenführung zu Selbstführung

Dann wird es Zeit für einen Perspektivwechsel oder sogar einen Richtungswechsel. Dann wechselt der Fokus von der Unternehmens- und Menschenführung in die Selbstführung. Nun beschäftigt sich der Topmanager zwangsläufig mit Service und Pflegeintervallen seiner Körpermaschine. Wenn er Glück hat, ist er noch auf der Präventionsebene und nicht schon auf der Reparaturebene. So weit muss es ja nicht kommen.

Wer sich selbst nicht zu führen versteht, kann auch andere nicht führen. Das hat Alfred Herrhausen, einst Manager der Deutschen Bank, gesagt.

Hochleistung ohne das Fahrzeug zu schädigen

Zur Selbstführung gehört auch die Selbstfürsorge. Wer beruflich auf der Überholspur unterwegs ist, muss daran denken, dass keine Maschine permanent auf hoher Drehzahl läuft. Gesundheit und Ausgleich sind wichtig, um auf hohem Niveau leistungsfähig zu bleiben. Und das am besten so zugeschnitten, dass es in einen eng getakteten Tag passt.

Wenn der Motor schon stottert, sollten wir reden.

Fotomotiv: Guusap/www.pixabay.com

Dein Erfolgsprinzip – Druck oder Sog?

Nach welchem Prinzip verfolgst du deine Ziele? Was führt dich zum Erfolg? Musst du X tun, um erfolgreich zu sein? X ist ein Platzhalter für das ‚müssen‘. Alles was du musst, machst du mit Druck. Müssen erzeugt Druck. Es erfordert einen höheren Energieaufwand als das ’nicht-müssen‘.

Hast du schon einmal über den Unterschied von Druck und Sog nachgedacht? Druck erzeugt Energie, die sich von dir wegbewegt. Sog erzeugt Energie, die sich zu dir hinbewegt. Es ist viel schlauer und energiesparender einen Sog zu kreieren, der unwiderstehlich zu dir trägt, was du haben möchtest.

Übertragen wir dieses Prinzip mal auf Erfolg. Welche Konsequenzen hat es, einen Sog zu kreieren?

Erste Konsequenz: Überdenke dein Ziel.

Was du gerne machst ist kein ‚müssen‘, sondern ein ‚wollen‘. Macht es dir Freude, die Schritte zu gehen, die dich von A (deinem Startpunkt) nach B (deinem Zielpunkt) bringen? Nein? Warum tust du es dann? Sollte es nicht so sein, dass das Ziel UND der Weg dorthin Freude machen? Ich spüre förmlich wie du gerade denkst: „Was soll die Frage, Erfolg ist harte Arbeit!“ oder „Wieso soll es Spaß machen, mir ist meine Komfortzone lieber, aber es muss halt sein!“ und ähnliches. Wenn du so denkst, dann frage dich, ob das Überwinden deines Widerstands der Preis für dein Ziel ist? Und ob du diesen Preis bezahlen möchtest.
Viel weiter bringt dich jedoch die folgende Frage: „Ist mein Ziel es wert, dass ich lerne das Verlassen meiner Komfortzone zu lieben?“ In diesem Fall musst du nämlich nur die Entscheidung treffen, dass du wie Komfortzone verlassen willst. Dann ist das kein tägliches Anrennen gegen eine Wand aus innerem Widerstand. Dann ist das eher wie das Betrachten der großen Welle, die auf dich zurollt, und du entscheidest, dass du auf dieser Welle reiten willst, auch wenn sie dir Respekt abnötigt.

Zweite Konsequenz: Weg von ‚müssen‘, hin zu ’sein‘.

Müssen erzeugt nicht nur Druck nach außen, sondern auch Druck nach innen. Vergiss es, dich zu etwas zu zwingen, was du nicht willst. Konzentriere dich statt dessen lieber darauf, wie es sich anfühlt, wenn du dein Ziel erreicht hast. Was denkst du dann über dich? Wie fühlt sich das an? Wie sprichst du? Wie bewegst du dich?

Du nimmst das Lebensgefühl am Ziel deines Erfolgs vorweg. Du nutzt das als Kompass für dein Unterbewusstsein. Es wird dem folgen, was du immer wieder fühlst und wahrnimmst.

Dein Gehirn ist nicht in der Lage wahrzunehmen, ob du das tatsächlich fühlst und erlebst oder ob du es dir nur „einbildest“. Nutze die Technik der ViRtualisation. Dein Unterbewusstsein wird alles dafür tun, um zu bestätigen, was du fühlst. Oder anders ausgedrückt: es kreiert die zu deinen Gefühlswahrnehmungen und Gedanken passende Realität. Voilà, der Sog!

Fotocredits: Pixabay.

Ava Hauser

Erfolge

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